Samstag, 16. Mai 2009
Wie werde ich ein Meister im Schach (3)
1. Beschäftigung mit der Schachgeschichte
Vielleicht mag dem ein oder anderen dieser Punkt doch etwas merkwürdig vorkommen. Warum soll man sich denn ausgerechnet mit Schachgeschichte beschäftigen, wenn man sich im Schach verbessern möchte?
Nun, erst einmal kann ein bißchen Schach-bildung natürlich nicht schaden. Aber es kann vielleicht auch nützlich sein, sich als ein Teil einer über 400 jährigen Entwicklung zu verstehen.
Darüberhinaus kann einem das Studium der (Welt-) meister vielleicht auch helfen, seinen eigenen Schachstil herauszufinden. In der Regel fühlt man sich zu dem Spieltypus hingezogen, der auch in etwa der eigenen Neigung und Veranlagung entspricht.-
Bei mir waren es beispielsweise die kristallklaren Positionspartien von Akiba Rubinstein, ( this is a link) die in meiner Jugend am meisten Eindruck auf mich gemacht haben. Und Laufe der Jahre hat sich interessanterweise mein Spielstil auch in diese Richtung hin entwickelt
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